A
| B
| C
| D
| E
| F
| G
| H
| I
| J
| K
| L
| M
| N
| O
| P
| Q
| R
| S
| Sch
| Sp
| St
| T
| U
| V
| W
| X
| Y
| Z
Wa
| Wä
| We
| Wi
| Wü
|
Bild vergrössern |
Schloss Wildenstein
Burg, Gründung der Herren von Eptingen auf
dem Grund und Boden der Dompropstei Basel resp.
ihres Dinghofes Bubendorf. Der auf Wildenstein angesiedelte
Zweig der Eptinger nannte sich "Eptinger von
Wildenstein", oder auch nur "von Wildenstein".
Nach vielen Handänderungen kam es 1572 an Bernhard
Brand, Oberstzunftmeister, dessen Nachkommen viel
für die bessere Ausgestaltung der Gebäude
taten. 1684 gelangte das Schloss an Meinrad Planta
von Wildenberg, dessen Witwe die Oekonomiegebäude
an der Nord- und Ostmauer zu einem bequemen Wohnbau
umbauen liess. 1710 verkauften sie das Schloss an
die Basler Bürger Franz Adem und Georg Christoph
de Petri. 1717 kam es durch Vergantung in die Hände
von Peter Werthemann von Basel, 1792 an den Gemahl
seiner Enkelin, den Ratsherrn Peter Vischer vom
Blauen Hause, dessen Nachkommen das Schloss, die
einzige bewohnte Burg des Sisgaus, bis 1995 besassen.
Quelle
Neue und vollständige Topographie der Eydgnossschaft,
von David Herrliberger, 1758. |
Bild vergrössern |
Schloss Wildenstein
Quelle
Neue und vollständige Topographie der Eydgnossschaft,
von David Herrliberger, 1758. |