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Schloss Wikon
Der Umbau zum Landvogteischloss leiteten 1480 bis
1484 die Werkmeister Fortisch und Hug. Zwischen
1485 und 1798 verwalteten 65 Landvögte die
aus der Herschaft Wikon und dem Twing Roggiswil
gebildete Landvogtei. Im Freiheitstaumel der Französischen
Revolution verlässt der letzte Vogt das Schloss
Wikon. Die Korporation kauft am 30. April 1801 das
als Nationalgut versteigerte Schloss für 19'600
Franken.
Quelle
Neue und vollständige Topographie der Eydgnossschaft,
von David Herrliberger, 1758. |