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Schloss Liebenfels
nach von Meiss, ca. 1730-40
Heimat der Ritter von Liebenfels, Ministerialen
des Bischofs von Konstanz. 1250 wird ein Hermann
von Liebenfels und 1300 ein Konrad von Liebenfels
genannt. Der letzte Spross des Geschlechts verkaufte
die Burg ums Jahr 1400 an Hermann Grämlich
aus Konstanz, der sie sofort wieder an Heinrich
von Tettigkofen veräusserte. Anna von Tettigkofen
brachte sie um die Mitte des 15. Jahrhunderts dem
Hans Lanz, einem Beamten des Bischofs von Konstanz,
als Mitgift in die Ehe mit. 1578 ging die Herrschaft
an die Edlen von Gemingen über, die sie 1653
dem Kloster St. Urban verkauften. Quelle
Die mittelalterlichen Architektur- und Kunstdenkmäler
des Cantons Thurgau, J. R. Rahn, 1899. |
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Schloss Liebenfels
Quelle
Neue und vollständige Topographie der Eydgnossschaft,
von David Herrliberger, 1754. |
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Schloss Liebenfels
Foto von J. Gaberell, Thalwil, 1933 Quelle
Geschichte der Herrschaft und der Gemeinde Mammern,
von Emil Stauber, 1934. |