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Schloss Hegi
von H. C. Gyger, 1685.
Die Burg, ein einstiges Weiherschloss, stammt im
Kern, dem Wohnturm, aus dem Ende des 12. oder Anfang
des 13. Jahrhunderts und war bis 1798 ein Lehen
vom Domstifte Konstanz. Der 1457 auf Hegi geborene
Konstanzer Bischof Hugo von Hohenlandenberg liess
mit seinem Bruder Ulrich die Burg erweitern und
eine zweistöckige Kapellenanlage anbringen.
Wohl schon 1460 ging die Burg an die Herren von
Hohenlandenberg und um 1510 an die Herren von Hallwyl
über, die sie 1587 samt der Herrschaft an die
Stadt Zürich verkauften.
Quelle
Schloss und Herrschaft Hegi, von Friedrich Hegi-Naef,
1924 |
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Schloss Hegi Quelle
Neue und vollständige Topographie der Eydgnossschaft,
von David Herrliberger, 1754. |
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Schloss Hegi von
Südwesten, von David Herrliberger, 1740.
Quelle
Schloss und Herrschaft Hegi, von Friedrich Hegi-Naef,
1924 |
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Schloss Hegi vor
der Restaurierung, 1904. Quelle
Schloss und Herrschaft Hegi, von Friedrich Hegi-Naef,
1924 |
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Schloss Hegi Südostseite,
nach der Restauration, 1924. Quelle
Schloss und Herrschaft Hegi, von Friedrich Hegi-Naef,
1924 |