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Schloss Breiten-Landenberg
um 1642 aus Topographia von Matthäus Merian.
Wie Alt Landenberg war auch die Burg Breiten-Landenberg
Lehen von St. Gallen; ihre Besitzer verwalteten
das Meieramt des Klosters zu Turbenthal. Nachdem
die Burg lange Jahre ein unveräusserliches
Majorat gewesen, kam sie gegen Ende des 18. Jahrhunderts
an Heinrich Werdmüller aus Zürich und
wurde 1804 auf den Abbruch versteigert. Die Breiten-Landenberg
kauften später die Burgstelle wieder zurück.
Quelle
Zürcher Taschenbuch, 1933 |
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Schloss Breiten-Landenberg
um 1754, nach einem Kupferstich von David Herrliberger.
Quelle
Das ehemalige Frauenkloster Tänikon im Thurgau,
von J. R. Rahn, 1906. |